Ball der Gastronomie

Ball der Gastronomie

An seiner Figur und dem spärlichen roten Outfit muss der Leadsänger noch arbeiten, wie er selber lachend zugab.

Am 20. April können wir von den dynamischen Bewegungen der Dance Floor Rockets in der Stadthalle zu den Norddeutschen Meisterschaften im Video Clip Dancing mehr sehen.

 

Diverse Mitglieder des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes hielten es für eine gute Idee, den Ball der Gastronomie von Sonntag auf Samstag zu verlegen. Genau die, die das wollten, waren dann schlußendlich nicht erschienen. Aber sie waren es immerhin, die dafür sorgten, dass bis morgens früh wunderbare Gespräche auf ebendiesem 134. Ball der Gastronomie entfachten.

Man könnte sagen, dass nicht so viele Gäste erschienen sind, wie es alle erhofft hatten. Man könnte aber auch sagen, dass es wirklich toll war, so viel Platz auf der Tanzfläche zu haben. Alle, die da waren, konnten sich jedenfalls über die freundliche Atmosphäre freuen und bei wunderbarer Musik entweder tanzen oder im Foyer eine ausgezeichnete Currywurst oder einen Käseteller geniessen.

Nächstes Jahr wird dieser Traditionsball hoffentlich wieder mehr Tanzwillige anlocken, egal ob sie dem Gastronomiegewerbe, dem Lebensmitteleinzelhandel, oder der Hotellerie angehören, unabhänging davon, ob sie in Wilhelmshaven wohnen und das Tanzen lieben, oder von ausserhalb zu diesem wohlorganisierten Ball gefahren kommen.

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Sechs Tanzstunden in sechs Wochen im Jungen Theater

Sibylle Hellmann und Aom Flury waren großartig in diesem kleinen sehr bewegenden Stück! Wenn ich mir vorstelle, dass sie eigentlich gar keine Tänzer sind und in kürzerster Zeit die Schritte gelernt haben, um uns dieses Stück zu präsentieren, dann muss ich sagen: Hut ab! Ich hätte es nicht geglaubt (dass sie vorher eben keine Tänzer waren), wenn ich es nicht gewusst hätte. Ich wusste es aber mit Sicherheit, da ich in der Tanzschule, von der sie sich den Lehrer geborgt haben, auch tanze.
Von dem Stück selber hatte ich noch nichts gehört und fand dann die Mischung aus Komödie und Drama wirklich gelungen. Der nackte Ernst des Lebens und wie zwei so unterschiedliche Menschen zu einander finden können. Die Wege, die eine Freundschaft manchmal nimmt. Die Offenheit, die manchen Menschen nicht nur die Augen sondern auch das Herz öffnen.

Besonders beeindruckt hat mich an Aom und Sibylle, wie sie mit ihren Gesichtern und der Stimmlage die Emotionen der beiden Charaktere Michael und Lilly sehr direkt und doch glaubwürdig transportierten. Das minimale Bühnenbild hat mich beeindruckt, denn es ließ Platz für Fantasie und doch musste ich sofort an eine amerikanische Wohnung denken (das Panorama war da sicher auch hilfreich). Ebenfalls wunderbar die Kostüme und wie immer faszinierend, wie schnell die Darsteller sich umziehen können und damit in diesem minimalistischen Stück einen Szenewechsel nur mit anderer Kleidung, anderen Accessoires und etwas anderem Licht hinbekamen.

Kein Wunder, dass die Vorstellungen immer schnell ausverkauft sind!

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Tierische Akrobaten auf der Bühne

Mittwoch in der Stadthalle: Mother Africa mit der Umlingo Show.

Mein einziger Kritikpunkt: familienfreundliche Ticketpreise hätten vielleicht für mehr Besucher gesorgt.

Mother Africa

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Holger Bär – der faulste Künstler der Welt?

Vernissage Burg Kniphausen

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Wieder das Tanzbein geschwungen

und bei der Gelegenheit lustigerweise auf dem Ärzteball an einem Tisch ohne Ärzte, aber mit Polizeidirektor, Steuerberater und zwei Tanzpaaren aus der Tanzschule von Oehsen zusammengesessen.

Es war ein rundum gelungener Abend. Besonders beeindruckt hat mich die Band Sambarracuda mit ihren Trommeltönen, die mich an Yamato erinnerten.

Ärzteball

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Sehnsucht nach Alaska

Ich wollte auch immer schon nach Alaska. Nicht zwingend auf den Yukon, aber in das Land.

Nachdem ich nun Dirk Rohrbachs Vortrag gehört habe, erst recht. Muss doch irgendwann mal drin sein!

Sehnsucht

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Crüxshadows

Ich kannte sie vorher nicht. Warum eigentlich nicht? Das wüsste ich auch gerne, denn das war haargenau mein Musikgeschmack. Aber davon mal ganz abgesehen hätte das auch nicht-Fans gefallen können, alleine schon wegen der Show. Die war grandios!

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